DER DIRIGENT ALOIS SPRINGER


NEUE

VISIONEN UND

KLANGPROJEKTE




Themen dieser Seite zum Anklicken:


Gastdirigent, Jurymitglied, Privatlehrer

Ungewöhnliche Note in der Kammermusik

PrimArte - Orchester der Preisträger

Die Autobiographie Alois Springer
Alois Springer



Gastdirigent, Jurymitglied, Privatlehrer


Die Jahre, als Alois Springer in der Musik nicht nur die Kunst sah, sondern mit ihr auch sein Geld verdienen mußte, sind vergangen.

Heute ist er frei von solchen Zwängen - oder wie er selbst sagt: "Ich kann mir den Luxus leisten, Menschen zu meiden, die mir den Tag verderben könnten."

Die Intensität seiner Liebe zur Musik ist jedoch unverändert. Mit ruheloser Aktivität folgt Alois Springer weiterhin seinem Klang. Und direkt - oder über seine Agentin - erreicht ihn so mancher Antrag, sein Können in verschiedener Form erneut einzusetzen.

So ist er ein gern engagierter Gastdirigent, sowohl in Deutschland als auch in Ländern des Ostens. Er unterrichtet eine handverlesene Zahl von Musikstudenten in seiner heutigen Heimatstadt Frankfurt am Main. Und wenn ihn der Ruf erreicht, Jurymitglied für einen internationalen Komponisten-Wettbewerb zu sein, steht die Liebe zur Musik weit über einem ruhevollen Privatleben.




Ungewöhnliche Note in der Kammermusik


Bei all diesen Aufgaben bleibt Alois Springer auch der kleinen Form der Kammermusik treu. So musiziert er wie eh und je mit seinem  eigenen Streichquartett die großen Meisterwerke der Quartettliteratur bis hin zu Claude Debussy. Er spielt György Ligeti mit seinen Klangflächenkompositionen und contemporärer Musik, gibt Meisterkurse für Klavier und Violine, spielt Violin-Klavier-Duo von Mozart bis Cesar Franck und Maurice Ravel, gibt mit dem kleinem Kammerorchester große Konzerte.

Darüber hinaus betritt Alois Springer neue, ungewöhnliche Wege, die vor ihm noch nicht gegangen worden sind: Zum Beispiel führte er Texte aus Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra" in einer Symbiose von Wort und Musik mit der sechsten Symphonie von Tschaikowsky in der Sofia Philharmonie auf.

Oder er zeigt in Workshops für Führungskräfte aus Wirtschaft und Industrie hautnah und unmittelbar den mitten im Orchester sitzenden Seminarteilnehmern das Zusammenwirken und Entstehen eines gemeinsamen Werkes am Beispiel einer Brahms-Symphonie.




PrimArte - Orchester der Preisträger


Darüber hinaus arbeitet Alois Springer daran, sich einen Traum zu erfüllen. Das jüngste Lieblingsprojekt ist der Aufbau seines eigenen Orchesters aus spielfreudigen Hochbegabten, ganz nach seinen klanglichen, geistigen und philosophischen Vorstellungen. Er nennt es PrimArte, »Orchester der Preisträger«.

Dieses Projekt, das Alois Springer gemeinsam mit der gleichnamigen Konzertagentur PrimArte Nicole Stephan ins Leben rief, soll junge Talente ermutigen, ihren Weg zu gehen, unbeirrt der lauten Ereignisse um sie herum - es soll »das Gehen« im Musizieren verinnerlichen, das eine unaufhaltsame Hoffnung, Freude und Ausstrahlung weckt.

Erste Konzerte dieses jungen Orchesters haben bereits mit großer Beachtung stattgefunden.




Die Autobiographie Alois Springer


Alois Springer ist offen und umarmt alle Talente, die guten Willens sind. Seine Autobiographie, in der alles hier Gesagte und vor allem Ungesagte im Detail nachgelesen werden kann, ist nun erschienen.

Autobiografie Alois Springer

Alois Springer - Die Autobiografie eines Dirigenten

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Kicken Sie hier für weitere Informationen zur Autobiografie



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Gastdirigent
Als Gastdirigent in Sofia



Jurymitglied
Jurymitglied bei einem internationalen Komponisten- Wettbewerb in Griechenland



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Streichquartett
Kammermusik mit dem eigenen Streichquartett



Unterricht
Privatlehrer und Förderer
von Hochbegabten im
Projekt PrimArte




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PrimArte in Concert

PRIMARTE - Orchester der Preisträger als Kammerorchesterformation mit Alois Springer und dem
Violin-Solisten Florian Meierott beim ersten Konzert im Krongut Bornstedt/Potsdam am 30. Mai 2004

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PRIMARTE-Orchester der Preisträger in symphonischer Besetzung anlässlich eines Openair Konzertes
am 27.8.2005 in der Reihe KLASSIK SOMMER 2005 in der KULTURBRAUEREI BERLIN.
 




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